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Die Ausbildung erfolgt in einem 4-stündigen und praxisorientierten „train-the-trainer“ Multiplikator-Kurs.  Die Einheiten erfolgen in Kleingruppen, geleitet von erfahrenen Medizinern, Intensiv-Fachpflegekräften und Rettungsassistenten. Neben einer Ausbildung in Wiederbelebung vermitteln wir Unterrichtskonzepte und Möglichkeiten der Umsetzung in Ihrer Schule.

Wir stellen kostenloses Schulungsmaterial

  • 15 Reanimations-Übungspuppen, Lehrmaterial
  • 1 Trainings-Defibrillator
  • inkl. sofort einsatzbereiter Laien-Defibrillator mit Aufbewahrungsbox

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Die Ausbildung erfolgt in einem 4-stündigen und praxisorientierten „train-the-trainer“ Multiplikator-Kurs.  Die Einheiten erfolgen in Kleingruppen, geleitet von erfahrenen Medizinern, Intensiv-Fachpflegekräften und Rettungsassistenten. Neben einer Ausbildung in Wiederbelebung vermitteln wir Unterrichtskonzepte und Möglichkeiten der Umsetzung in Ihrer Schule.

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Variante: Grauer Hintergrund

Die Ausbildung erfolgt in einem 4-stündigen und praxisorientierten „train-the-trainer“ Multiplikator-Kurs.  Die Einheiten erfolgen in Kleingruppen, geleitet von erfahrenen Medizinern, Intensiv-Fachpflegekräften und Rettungsassistenten. Neben einer Ausbildung in Wiederbelebung vermitteln wir Unterrichtskonzepte und Möglichkeiten der Umsetzung in Ihrer Schule.

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Variante: Blauer Hintergrund mit Icons

Die Ausbildung erfolgt in einem 4-stündigen und praxisorientierten „train-the-trainer“ Multiplikator-Kurs.  Die Einheiten erfolgen in Kleingruppen, geleitet von erfahrenen Medizinern, Intensiv-Fachpflegekräften und Rettungsassistenten. Neben einer Ausbildung in Wiederbelebung vermitteln wir Unterrichtskonzepte und Möglichkeiten der Umsetzung in Ihrer Schule.

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Die Ausbildung erfolgt in einem 4-stündigen und praxisorientierten „train-the-trainer“ Multiplikator-Kurs.  Die Einheiten erfolgen in Kleingruppen, geleitet von erfahrenen Medizinern, Intensiv-Fachpflegekräften und Rettungsassistenten. Neben einer Ausbildung in Wiederbelebung vermitteln wir Unterrichtskonzepte und Möglichkeiten der Umsetzung in Ihrer Schule.

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ie Ausbildung erfolgt in einem 4-stündigen und praxisorientierten „train-the-trainer“ Multiplikator-Kurs.  Die Einheiten erfolgen in Kleingruppen, geleitet von erfahrenen Medizinern, Intensiv-Fachpflegekräften und Rettungsassistenten. Neben einer Ausbildung in Wiederbelebung vermitteln wir Unterrichtskonzepte und Möglichkeiten der Umsetzung in Ihrer Schule.

FAQ

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Wann stabile Seitenlage? Wann Herzdruckmassage?

Die stabile Seitenlage wird oft in Erste-Hilfe-Kursen als allerwichtigste Maßnahme vermittelt. Ersthelfer nennen sie oftmals als erste Maßnahme in jedem Fall, vor allem wenn es um eine bewusstlose Person geht.

Hier ist jedoch entscheidend, dass bevor der Patient in die stabile Seitenlage gebracht wird die sichere selbstständige Atmung überprüft wird. Nur ein Patient, der auch sicher selbstständig atmet, wird auf die Seite gelegt. Warum ist das so? Die Seitenlage dient dazu, die Atemwege einer atmenden Person vor zurückfließendem Mageninhalt zu schützen, indem der Kopf überstreckt wird und der Mund der tiefste Punkt des Körpers wird.

Atmet eine Person nicht oder nicht normal, muss sofort mit der Herzdruckmassage (und falls man es kann eine zusätzliche Beatmung) begonnen werden!

Also zuerst überprüfen ob der Patient sicher atmet!

Ich habe gelernt man muss den Puls tasten?

Die klare Antwort lautet: Nein.

Hier gab es eine sehr gute Studie die nachweisen konnte, dass es selbst für Profis in solchen Situationen schwierig ist sicher einen Puls zu tasten. Manchmal tastet man im Stress sogar den eigenen Puls in den Fingern. Dadurch kann die Entscheidung zum Beginn der lebensrettenden Maßnahmen, etwa der Herzdruckmassage, verzögert werden.

Jeder Ersthelfer sollte sich daher darauf konzentrieren, einen Kreislaufstillstand durch Überprüfung der Atmung festzustellen, die Notfallnummer 112 zu wählen und bei unregelmäßiger oder nicht normaler Atmung mit der Wiederbelebung zu beginnen. Diese Überprüfung sollte etwa 10 Sekunden dauern.

Warum ist es so wichtig, den Kopf zu überstrecken?

Bei Bewusstlosigkeit funktioniert unsere Muskulatur nicht wie sonst, der Körper „erschlafft“. Leider passiert auch dies auch mit der Zunge, die ein komplexer Muskelkörper ist. Die Zunge folgt der Schwerkraft und rutscht in Rückenlage nach „hinten“ und verlegt den Atemweg. Es kann keine Luft mehr durch die Luftröhre in die Lunge gelangen.

Daher ist es wichtig zu aller erst einen lebensrettenden Handgriff durchzuführen: Mit einer Hand am Kieferknochen das Kinn anheben, mit der anderen Hand die Stirn nach hinten und unten drücken. Die Zunge wird so angehoben. So kann die Luft wieder in die Lunge gelangen.

Wie stellen kostenloses Schulungsmaterial

  • Reanimations-Übungspuppen und Lehrmaterial
  • Trainings-Defibrillator
  • Bei Interesse stellen wir einen sofort einsatzbereiten Laien-Defibrillator (AED) inklusive einer Aufbewahrungsbox

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